schülerberichte


 

Unser Ausflug nach Freiburg - Wir treffen die Franzosen

 

 

Am Dienstag, den 17.12. 2019 sind wir Schulkinder aus Schweighausen nach Freiburg gefahren. Um 7:50 ging es an der Schule los. Wir wurden in Gruppen in Autos aufgeteilt. Von der Schule sind wir zu den Höhenhäuser. Danach haben wir die Sitze in ein Auto gemacht. Jetzt sind wir in den Bus gestiegen. der nach Elzach fuhr. Die Busfahrt war sehr lang. Viele Kinder haben Wahrheit oder Pflicht auf der Fahrt gespielt. Als wir in Elzach am Bahnhof ankamen, stand der Zug schon da. Wir sind dann in die S-Bahn gestiegen, ein paar saßen rückwärts und der Rest saß vorwärts. In der S-Bahn durfte man nicht essen. Wir haben Enten gesehen, die im Teich geschwommen sind. Auch die Zugfahrt war sehr lustig. Die Elztalbahn hat uns nach Freiburg gebracht.

 

Als wir in Freiburg waren, sind wir zum Münster gelaufen. Auf dem Münsterplatz war Markt. Unsere Lehrerin hat uns ein paar wichtige Sachen über das Münster erzählt. Der mittlere Teil ist der älteste. Am Münster wurde mehr als 300 Jahre gebaut. Frau Fehling hat uns Fragen über das Münster gestellt. Danach sind wir an ein ruhiges Plätzchen hinter das Münster gelaufen. Dort sollten wir die Franzosen treffen. Hungrig haben wir erst mal gegessen. Hinter dem Münster haben wir dann noch ein bisschen gesungen.

 

In Freiburg haben wir unsere Ballonpartnerklasse aus Frankreich in Gy getroffen. Die Französischen Kinder mit denen wir uns treffen sollten, hatten aus Gy 3 Stunden Busfahrt. Deshalb sind sie etwas später gekommen. Wir sollten gerade eine Münsterführung bekommen, als das Handy klingelte. Die Franzosen kamen 5min später. Plötzlich kamen die französischen Kinder. Die Franzosen sprechen französisch.

 

Dann haben wir unsere Französischen Partner kennengelernt. Wir haben ihnen unsere Geschenke, unseren Plätzchen überreicht und haben versucht mit ihnen zu reden. Uns haben sie Süßigkeiten geschenkt. Jeder hatte einen Partner. Mein Partner hieß Viktor. Mein Partner hieß Alan. Wir haben herausgefunden, dass Franzosen sehr schnell reden. Die Franzosen haben „Je ne parle pas allemand“ vorgesungen. Wir haben andere französische Lieder gesungen. Dann haben wir nach ein Spiel gemacht.

 

Nach dem Spiel haben wir zusammen mit den Franzosen ein Stadtrallye gemacht. Dafür wurden wir in Gruppen eingeteilt, immer die Partner zusammen. Danach ging die Stadtrallye los. In den Gruppen gab es Rätsel über den Münster, und die Stadt Freiburg die wir lösen mussten. Zum Beispiel: Wie viele Glocken hat das Münster? Wir mussten einen Teufel am Münster suchen, der betet. Anschließend mussten wir verschiedene Symbole auf der Straße suchen. Und noch viele andere Fragen. Auf einem Blatt haben wir die Fragen beantwortet und wir mussten die Häuser suchen. Es gab auch passende Bilder. Es war sehr interessant. Nach der Stadtrallye sind wir an den Treffpunkt neben den Münster zurückgegangen. Wir haben mit den Franzosen gevespert und haben gespielt. Zum Schluss haben wir mit der Gruppe ein Foto gemacht. Dann war es soweit auf Wiedersehen zu sagen.

 

Am Schluss sind wir zum Bahnhof zurückgegangen und auf dem Weihnachtsmarkt gab es Magenbrot und gebrannte Mandeln.

 

Auf der Rückfahrt haben manche gesungen, oder Wahrheit oder Pflicht gespielt. Mit der Elztalbahn sind wir zum Bus und mit dem Bus sind wir wieder zu den Hohenhäuser gefahren und von dort haben uns unsere Eltern heimgefahren.

 

Es hat mir Spaß gemacht und es war toll. Das war ein tolles Erlebnis. Das war ganz schön.

 

 

Von Jan-Luca, Marlon, Sarah M., Sarah E., Madeleine, Mara, Evolet


 

Das France Mobil 

 

Das France Mobil kam am 5.2.2020 in die Grundschule nach Schweighausen.

 

Als erstes waren die 1er und 2er bei der Französin Lea. Die 3er und 4er haben in der Zeit ein Bild gemalt. Dann haben wir die Gruppen gewechselt. Wir haben witzige Spiele gemacht. Ein Spiel mit einem Würfel mit Musik und mit Farben.

 

Lea hat uns danach noch gefragt was wir am besten fanden. Ich fand das Spiel mit den Farben am besten. Es hat jeder noch ein Button bekommen.

 

Dann durften wir noch Fragen stellen. Danach ist Lea gegangen.

 

 

 

Von Noah


Das Filmteam war da

 

Am 28.01.2020 war das Filmteam des Deutschen Schulpreises in der Grundschule Schweighausen. Es war um ca. 11:30 Uhr hier in Schweighausen.

 

Wir sind dann ins Chorzimmer gegangen. Dort haben wir uns mit dem Bodyclap warm gesungen und weil es kurz geschneit hat, haben wir noch Schneeflöckchen Weißröckchen gesungen.

 

Der Philosophier–Rap wurde dann aufgenommen. Als wir mit dem Philosophier–Rap fertig waren sind wir ins Klassenzimmer und haben über Tierschutz philosophiert.

 

Dann war der Besuch des Filmteams auch schon zu Ende.

 

Es war ein schönes Erlebnis.

 

 

Von Madeleine

 

 

Am Mittwoch den 29.1.2020 kam in der Pause ein Film Team zu uns in die Grundschule. Sie wollten uns Filmen weil wir uns für den Deutschen Schulpreis beworben haben. Zuerst haben sie gefilmt wie wir uns warm gesungen haben. Dann haben wir den Philosophen Rap gesungen. Dabei hat der Kameramann einzelne Kinder gefilmt. Anschließend sind wir in ein anderes Klassenzimmer gegangen. Dort haben wir einen Stuhlkreis gemacht und haben angefangen zu philosophieren. Unser Thema war Tierschutz. Frau Wenglein warf immer einem Kind den Wuschelball zu und dieses Kind durfte dann reden. Es wurde natürlich immer das Kind wo spricht gefilmt. Zum Schluss wurden noch einige Kinder vom Filmteam befragt. Das war ein aufregender Vormittag.

 

 

von Sarah Marie

 

 

 

Die Jury war da

 

Die Jury vom deutschen Schulpreis war an 30.1.2020 bei uns. Zuerst haben wir ihnen den Philosophenrap gesungen und noch andere Lieder. Als nächstes sind wir ins Wasserzimmer gegangen. Dann hat Frau Wenglein uns eine Geschichte vorgelesen über den Seelenvogel. Danach durften wir den Ort wo unser Seelentier wohnt mit Lego bauen. Hinterher haben wir über die Seelen philosophiert.

 

Hinterher haben wir ein Vogelnest gebaut .Zuerst mussten wir ein Grundgerüst bauen. Dann hat Frau Wenglein bunte Federn, Rinde, Heu, Stroh, Plastikfäden, dünne Äste für das Grundgerüst bereitgestellt. Während die anderen ein tolles Vogelbuch machen und noch ein glücklichen und ein traurigen Vogel gemalt haben, haben wir gebastelt. Zuletzt sind alle ins Chor Zimmer gegangen und haben ihre Sachen vorgestellt. Dann war der Schultag vorbei.

 

 

von Bastian

 

 

Am 30.01.2020 haben wir Vogelnester gebaut, es gab auch noch andere Sachen zum machen:

 

Zum Beispiel Musik mit Gefühlen ausdrücken, oder einen Seelenvogel malen der traurig und fröhlich ist.

 

Wenn man ein Vogelnest bauen will muss man 6 Sachen aus der Natur haben. 1.Rinde 2.Moos 3.Äste 4.Fäden 5.Heu 6.Stroh. Dann kann man leicht und gut ein Vogelnest bauen. Als erstes nimmt man Stroh und formt einen Kreis, man verknotet das Stroh ganz oft. Wenn man ein Hängenest machen möchte, muss man ein Holzgestell machen. Bei dem Hängenest muss man das fertige Holzgestell mit Moos und Rinde abdecken, das erfordert Konzentration und Ruhe. Das normale Nest ist viel leichter zu bauen, denn man braucht nur: Schnüre, Moos, Rinde und Heu oder Stroh. Die tut man dann um das Nest wickeln und mit den Schnüren festmachen.

 

Dann ist das normale Nest auch schon fertig. Bei dem Hängenest muss man noch 2 Schritte mehr tun: 1. Es mit Federn und Moos auspolstern, 2. Mit einer Schnur an einem Ast festmachen.

 

Dann sind alle beiden Nester fertig!!

 

 

Von Madeleine


 

 

Jugend trainiert für Olympia - Geräteturnen in Lahr

 

Am 12.12. 2019 gingen wir zum ersten Mal als 3. und 4.Klässler-Mädchen zu Jugend trainiert für Olympia. Dafür sind wir um 7.45 Uhr nach Lahr gefahren. Begleitet hat uns Melanie und Frau Wenglein. Mit dabei waren Thalia, Sarah M., Mara, Hannah, Evolet und Paula. Als wir dort waren haben wir uns eingeturnt, um 8:30 ging es los. Jeder durfte jedes Gerät einmal durchproben. Man muss bei den Geräten Balken, Reck, Sprung und Boden turnen. Unser erstes Gerät war der Schwebebalken. Die Turnerinnen aus meiner Gruppe sind nirgends runtergeflogen. Wenn beim Gerät alle fertig waren wurde gewechselt. Anschließend sind wir dann zum Boden gegangen. Am Boden war eine große Turnmatte. Auch am Boden haben aller fehlerfrei geturnt. Zwischendurch mussten wir immer warten. Keiner von uns hat sich verletzt. Beim Sprung durfte jeder zweimal springen. Sofort rannten wir zum Reck. Als wir beim Reck waren durfte man sich einturnen. Die Stange musste in der Schulterhöhe vom Kind sein, es gab auch Magnesium. Man muss sich immer anmelden. Das Outfit war Turnanzug mit Schläpple und drüber eine Jogginghose vom Turnen und ein Schul-T-Shirt. Frau Wenglein war bei den Großen Kampfrichterin beim Sprung. Eine Klasse von der Otto-Hahn-Realschule bot Getränke und Snacks zum Kaufen an. Frau Wenglein hat jedem eine Kleinigkeit wie Waffeln spendiert.

 

Ich finde das hat super geklappt. Zu allerletzt kam dann die Siegerehrung. Bei der Siegerehrung wurden wir 11 von 13 Gruppen. Wir haben eine Urkunde bekommen. Das war ein schönes Erlebnis. Es hat Spaß gemacht. Es war toll!

 

Von Paula, Sarah M., Thalia, Hannah

 

 Standby-Unterrichtseinheit: „Strom effizient nutzen“ der Ortenauer Energieberatung

 

Am 10.12. sind die 3/4er der Planetenklasse um 9.15 Uhr in das Musikzimmer und haben mit Herr Franzke von der Ortenauer Energieberatung etwas über Strom gelernt. Am Anfang hat er uns gefragt, für was man denn Strom brauche. Strom bracht man praktisch überall, zum Beispiel für Handy, Computer und Mixer. Dann haben wir etwas über den Magneten gelernt. Danach haben wir einen Lückentext geschrieben. Bald hatten wir Pause. Nach der Pause bauten wir Stromkreis zusammen. Meine Gruppe musste mit einer Solarscheibe ein Windrad antreiben. Es gab viele Stationen, die wir alle aufbaute. Anschließend haben wir gelernt, dass Strom auch gefährlich sein kann. Man darf zum Beispiel nicht das Wasser anlassen oder sich beim Baden föhnen. Dann haben wir etwas über fossile Stoffe gelernt und einen Film angeschaut. Anschließend hat uns Herr Franzke über Strom sparen berichtet. Dann haben wir nochmal einen kurzen Film angeschaut. Am Schluss haben wir ein Quizz gemacht. Meine Gruppe hatte 320 Punkte und die andere Gruppe auch. Es war sehr interessant und wir haben viel über Stromkreise, fossile und erneuerbare Stoffe, Klimaerwärmung und Klimaschutz gelernt.

 

 Bennet S.

 


 

Abenteuerliche Tage im Tipilager

 

Die Vierer aller drei Schulhäuser verbrachten vom Montag, den 30.9. bis Mittwoch den 2.10 eine schöne Zeit zusammen im Tipilager im Regelsbach.

 

Am Montag ging es um 12.00 Uhr los. Wir versammelten uns vor der Schule mit den Dörlinbachern. Bald kam ein Kombi, in den wir unser Gepäck eingeladen haben. Anschließend sind wir mit unseren Lehrerinnen zum Tipilager gewandert. Mit den Schülern aus Schweighausen trafen wir uns direkt im Lager. Als wir dort angekommen waren, machten wir eine Erzählrunde, bei der jeder seinen Namen sagte und was er gerne macht. Danach haben uns die Lehrerinnen in die Zelte eingeteilt und wir haben unser Gepäck in die Zelte getragen. Anschließend haben wir ein Entdeckerspiel gemacht. Dann durften wir auf dem Tipigelände spielen. Bald haben wir auch schon zu Abend gegessen. Es gab Kartoffelpfännchen. Dafür brauchten wir ein Feuer. Nach dem Essen haben wir gespült und ein Betreuer hat seine Gitarre geholt und hat einen rockigen Spülsong dazu gesungen. Anschließend haben wir unsere Taschenlampen geholt und sind auf der Wiese rumgerannt. An den nächsten beiden Tagen haben wir noch sehr viel erlebt. Das Schnitzen hat uns am meisten Spaß gemacht. Die Zeit im Tipilager hat uns sehr gut gefallen und wir haben viele neue Freunde gefunden.

 

Martha H.

 


 

Die philosophierende Grundschule

 

Die Grundschule Schuttertal bekam von der Münchner Akademie als erste „Philosophierende Grundschule“ in Baden-Württemberg ein Zertifikat. In der Feierstunde haben die Viertklässler etwas vorgesungen. Danach hat Frau Junker gesprochen. Anschließend haben ein paar Männer von der Akademie etwas über die Akademie gesprochen. Im Anschluss sind wir in die Klassenzimmer gegangen und haben philosophiert. In der Halle wurde das Zertifikat überreicht. Dann wurde ein Foto für die Zeitung gemacht. Frau Junker und die Lehrerinnen haben sich sehr gefreut. Der Abschluss mit Häppchen und Sekt war schön und lecker.

 

Lucy G.

 


 

Zisch-Projekt – Besuch der Badischen Zeitung in Freiburg

 

Um 9.30 Uhr sind die Vierer der Planetenklasse mit Privatautos nach Freiburg losgefahren. Beim Druckhaus angekommen, haben wir zuerst gevespert und sind anschließend zur Besichtigung in die Druckerei. In der Druckerei haben wir einen Film angeschaut. Danach sind wir in das Museum der BZ gegangen und haben dort nochmal einen Film über Gutenberg angeschaut. Dann wurde uns erklärt, wie das Farben Drucken funktioniert. Wir haben auch erfahren, dass eine Papierrolle 28 km lang ist, dass sie 1,7 Tonnen schwer ist und dass sie 1000 € kostet. Die Frau, die uns durch die BZ führte, erklärte uns auch, wie die Werbung in die Zeitung kommt. Ich fand es faszinierend, dass man 50 Papierrollen pro Ausgabe braucht, das sind umgerechnet 85 Tonnen und 1400 km Papier. Schließlich wurden wir noch abgefragt, was wir uns gemerkt hatten. Am Ende haben wir noch ein Geschenk bekommen. Es war eins schöner Ausflug.

 

Maximilian B.